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   Diese Scania-Zugmaschine war mein Umbau Nr. 2. Nach einigen anderen, dazwischen fertiggestellten Fahr-    zeugen ist diese nun einsatzbereit. Der zum Bau des passenden, auch hinten gelenkten 13m Anhängers unter    Anhänger 1.

 

 

 

 

     Am Anfang seiner FCS-Eigenbautätigkeit hatte

     mein Sohn an älteren Fahrzeugen noch kein In -

     teresse und schenkte mir das Fahrerhaus und

     die kurze Pritsche. Da wir im Maßstab 1:1 schon      schon Sattelzugmaschinen für Schausteller um-      gerüstet haben, auch mit Kran, musste auch ein      Modell her.

 

 

     Aufgrund ungeeignetem Kleber ist die Vorder -

     achshalterung bei meinen ersten FCS-Modellen      geschraubt, der Reedkontakt wegen dem kurzen      Radstand schräg eingebaut (quer nicht, wegen      eingebauter Steuermagnete in Fahrbahn links),

     da zu lang.  Der Schalter ist im Tank eingebaut,

     der Motor mit dem Messinggetriebegehäuse      verschraubt.

 

 

 

     Der Fahrgestellrahmen ist zur Kranaufnahme

     verlängert und mit seitlichen Platten verstärkt.

     Die U-förmig ausgeschnittene Platte dient zur      Verstärkung des Fahrgestells.

 

 

     Die Anhängekupplung sitzt auf den ersten Blick

     zu weit drin, passt aber genau. Die beiden Win -      kelstücke links und rechts darüber sind die Ver -      längerung des Hilfsrahmens, der Rest ist am      Aufbau. Auf der Mutter der Befestigungsschrau -

     be des Lenkungshalters ist der Anschlusstecker

     für den Akku geklebt mit 2K  blau.

 

 

     Auf der Karlsruher Börse erwarb ich dann noch

     eine weitere Zugmaschine, deren Fahrerhaus und      Pritsche mit Krone-Beschriftung zum Einsatz

     kamen. Leider habe ich das schwaze Tankunter -

     teil nicht mehr gefunden und habe es durch ein      blaues ersetzt. Im Hintergrund der umlackierte

     Herpa-Kran.

 

 

     Die Ballastpritsche ist im Bereich des Motors

     ausgegefeilt und dazu ist noch eine höhergelegte

     Platte als Abdeckung angefertigt, da der Motor

     etwas über den Boden ragt.

 

 

     so sieht die Pritsche von unten

 

 

     und so von oben aus,

 

 

     Die Stirnwand und die Plane sind dem Akku

     angepasst.

 

 

     Die oben abgeflachten Hinterkotflügel saßen

     dann doch zu hoch und sind durch runde esetzt.

 

 

     Erstes Ankuppeln des (nicht verwendeten Kibri-      Anhängers).

 

 

     Kran montiert,

 

 

     Anhängekupplung sitzt richtig.

 

 

 

     Komplettiert mit Zweiachsanhänger geht es auf

     Tour.

 

 

     Nach getaner Arbeit für den Beifahrer ein großer      Schluck, der Juli 2006 war sehr heiß...

 

 

     Sehr guter Nachbau von Sebastian M. , allerdings

     mit etwas anderem Antrieb.

 

     

 

 

     Mit Chromfelgen sieht die Maschine auch noch

     besser aus!

 

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