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     Tischbohrmaschine

 

   

  

   Mit dieser Maschine lässt es sich schon genauer arbeiten - allerdings nicht billig !

 

     

  

   

  Der Kreuztisch zum Quer- und Längsverschieben gehört ebensowenig zum Lieferumfang wie der (Miniatur)   Maschinenschraubstock, nur Spanneinsätze sind dabei.

                     

 

  

 

   Die Spanneinsätze sind für genauen Rundlauf,

 

 

  

 

   aber der Bohrkopf ist nicht merklich schlechter und spannt bis 6mm Werkzeuge.

 

  

   

 

   Der Standardbohrer ist einiges länger als der Zentrierbohrer,

 

 

   

 

   Beim Vorbohren passt es zunächst

 

 

  

 

   aber hier ist der Hubunterschied in oberer Stellung mit dem Bohrer

 

 

   

 

   oder es reicht nicht in unterer Stellung nicht für den Zentrierbohrer.  

 

 

  

 

   daher das (stark übertriebene) Verdrehen des Oberteiles beim Wechseln,

 

 

  

  

   weil das Standrohr und dessen Aufnahme rund sind.

 

 

  

 

   Aber (auch Firmen) Nachbarn helfen sich gegenseitig und man hat mir nach Vorgabe das Teil flachgefräst.

  

 

  

 

   Das Gehäuse der Maschine ist hinten offen.

 

 

                     

   

   Aus der Restekiste stammt der Aluminiumblock, 50x20, auf 23mm Breite angepasst, in das Gehäuse der

   Maschine eingesetzt, gebohrt und 4mm Gewinde eingeschnitten. Die zusätzlichen Bohrungen im 3. Bild sind

   mal auf Verdacht eingebracht, falls es nicht wie geplant klappt und eine weitere senkrechte Nut in die Dreh -

   profil eingefräst werden muss.

 

 

    

 

   Zunächst sieht es

 

 

 

  

 

   aber mal gut aus und das Oberteil lässt sich spielfrei höhenverschieben.

 

 

  

  Vor der Montage bekam derSchraubstock, in einen großen Bruder eingespannt, 2 Bohrungen zum senk -

  rechten Einspannen von Rundvollmaterial oder Rohren.

 

 

  

   Der Kreuztisch wird benötigt, um mehrere Bohrungen in Quer- und Längsrichtung in einem Werkstück

   genau paralell zu einzubringen.

 

 

  

   Hier ist mir das bei der Schwinge der hinteren Achsen nicht gelungen, die zweite Bohrung ist nachgefräst.

   Nach dem Einrichten des Schraubstocks hat es dann gepasst mit der vorderen Schwinge darunter.

 

 

  

 

   Mit einem Rundmaterial im Bohrfutter und einem Anschlagwinkel im Schraubstock eingespannt wird links

 

 

  

  

   und rechts 30mm über den Schraubstock überstehend, mit einem dünnen Metall, hier eine 0,05 starke    Ventillehre, soweit angelegt, dass diese nicht nach unten verrutscht. Dann beidseitig auf das gleiche Maß    einrichten.

 

 

  

 

   In Längsrichtung hat es gepasst, liegt an der guten Grundeinstellung des Kreuztisches ab Werk.

 

 

  

 

   Auf der festen Seite ist eine dreieckige Einfräsung (Prisma) zum Spannen von Rundmaterial, allerdings ist

   die Höhe fest und für meine Zwecke nicht zu gebrauchen.

 

 

  

   

   Also wieder ein Griff in die Restekiste, zwei 1mm Alubleche zugeschnitten und an den Enden gekantet

 

 

  

   

   und mit passend zugeschnittenen Holzresten

 

 

  

   

   kann jedes benötigte Material richtig

 

 

  

 

   befestigt und mittig gebohrt werden, hier Rundmaterial mit nicht weglaufendem Zentrierbohrer.

 

 

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