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   Rüstwagen, schon mit Rolladenaufbau

 

 

 

     Für den Aufbau war der des Rundhaubers einzige      (Wiking) Möglichkeit.

 

 

     Gehalten wird der mittig mit einem Zapfen,

     der nach Abhebeln des Daches abbricht,

     sowie ein kleiner Klebepunkt hinten.

 

 

     So könnte man's lassen (wäre besser gewesen),

 

 

     aber der alte Aufbau ist erheblich schmäler,

 

 

     zumal ein einfaches Fahrerhaus

 

 

     um Einsatz kommen soll, aber nicht das vom KW,

     auch wenn 12 Zylinder mit 250 PS sicher manch -

     mal nicht schlecht gewesen wären in der Praxis.

 

 

 

     Das vom LF kam auch nicht in Frage, da zu lang

 

 

     und eine Drehleiter wollte ich auch nicht

     zerlegen.

 

 

 

     Vorn mittig aufgeschnitten, gefeilt und verklebt,

 

 

     hinten beidseitig aufgetrennt, links unter dem

     Lichtmast, rechts unter der auch nicht mehr      vorhandenen, weil abgefeilten Leiter. Leider

     hektisch schief zusammengeklebt,

 

 

      und mit Platte innen verstärkt.

 

 

     Also habe ich die Platte wieder weg-  und gleich -

     zeitig in den Rolladen hineingeschnitten! Aber es

     gibt ja eine Bastelkiste, in der Rolläden von

     Roco liegen.       

 

 

     Nach zwei Stunden war der "Neue" eigepasst.

 

 

     Jetzt wird das Fahrerhaus wie gezeigt an der

     B-Säule getrennt,

 

 

     und die verschmälerte Rückwand angeklebt.

 

 

     Ist besser gelungen als der Aufbau,   

 

   

 

     aufgrund sorgfältiger Feilarbeiten konnten die

     Übergänge mit Sekundenkleber verspachtelt

     werden.

    

 

 

     Zum Vergleich:

     Kurzes Fahrerhaus und lange Kabine.

 

 

     Jetzt passt auch der Radstand vom verwendeten

     Löschfahrzeug.

 

 

     Auf die sonst am Anfang stehenden Fahrgestell -      anpassungen        

 

 

     habe ich wegen der schwierig zu kürzenden

     Schnecke aus Stahl dann doch verzichtet,

 

 

     das Fahrgestell hinten wieder geschlossen und

     den Antrieb wie beim LF eingebaut.  

 

 

     Fertig von unten.

 

 

     Die geraden Absätze über den Radausschnitten

 

 

     sind genau passend zum Ankleben der Halter

 

 

     für das höhenrichtige Befestigen des Aufbaues

     auf den Hinterkotflügeln.

 

 

     Die Dacheinlage ist von einer Wiking -Pritsche.      

 

 

     Das Geländer war mir aber zu niedrig, aber in

    der Bastelkiste fanden sich anpassungsfähige.     

 

 

     Sieht nicht schlecht aus.

 

 

    Die Rundung vorne oben wurde begradigt

 

 

     Beim LF schon vergessen, die Fanfaren, Mitte

     aus dem Wiking Zubehör, seitlich die bearbei -      tete Ausführung.

 

 

     Normalerweise sind diese seitlich an der Motor -      haube befestigt, aber auf den Kotflügeln werden

     sie im Ausstellungsbetrieb länger halten.

 

 

     Da auf meiner Anlage auch ein Hafenbecken ge-

     plant ist, wird die Dachbeladung wie beim Mer -

     cedes sein. Die Bootslagerung wird daher ange -      passt übernommen.

 

 

     Sieht dann fertig so aus.

 

 

     Darunter wie beim LF die Batterien, durch das

     kurze Fahrerhaus ist die Gewichtsverteilung

     nach vorn besser.

 

 

 

     Der Doppelstrahler war aber zu breit und ist in

     die Einzelausführung umgebaut.    

 

 

 

     Na ja, sonderlich gelungen ist das Heck nicht,

 

 

     von links und

 

 

     rechts kann man's anschauen.

 

 

     Die neue Abstellhalle füllt sich langsam.

 

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