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    Teststrecke, die Vierte.

 

    Nach längerer Zeit wieder mal ein Modell gebaut,

    aber es fuhr an der Dauerstoppstelle nicht ab...

 

    

    Meine zweite Strecke war im Moment nicht verfügbar, da Meister Hans E. seine Fahrzeuge und die vom     Museum auf die Norm des Lehrlings Hans G. abstimmt, das kann bei der Vielzahl von Fahrzeugen noch

    etwas  dauern...

 

 

 

    Diesmal ist es nur eine einfache sowie eine Dauerstoppstelle,

 

 

 

 

    Anders als bei der zweiten ist ein Fahrdraht mit 11mm Abstand links und einer mit 14mm rechts von den     Stoppstellen eingebaut, da Faller für Dauerstoppstellen 14 mm vorgibt. Unsere Fahrzeuge halten und fahren

    bei beiden Abständen.

 

 

 

    Über Taster wird die 12 Volt Arbeitsspannung kurz -

    zeitig auf die Stoppstellen gelegt.

 

 

    Verkleidet sieht es schöner aus.

 

 

    Nach dem vierten Testfahrzeug fand sich im     Kohlelaster ein zweiter, der ebenfalls nicht an der

    DS abfuhr. Gemeinsam war den beiden der einge -     gebaute 6x8mm  Motor. Meine anderen LKW

    haben den Original Faller-Motor 8x10mm, glän -

    zend, diese fahren an der DS ohne Zögern ab.

    Meist sind die aber stehend über der Hinterachse     eingebaut, weit weg vom Reedkontakt.

 

    Der Kohlelaster fuhr anfangs nur im Museum, da     hatten wir keine Dauerstoppstellen.

 

 

 

    Wie hier an der nicht leuchtenden LED zu sehen

    ist, hat der glänzende Faller -Motor kein (starkes)     Magnetfeld,

 

 

    während der 6x8mm Typ

 

 

 

    und der 8x10mm (nicht glänzend) den Reedkon -

    takt anziehen und die LED aufleuchten lässt.

 

 

    Nochmal das Bild von oben: Die Reedkontakte

    sind sehr nahe an den Motoren mit den Magnet -     feldern.

    Merkwürdigerweise fahren die LKW an der Stopp -     stelle nach deren Ausschalten ab, an der DS aber

    nicht. Mögliche Erklärung ist der starke Magnet

    an der DS, dessen Kraft die Kontakte des Reed -

    schalters weiter zusammen zieht als das Magnet -  

    feld der einfachen Stoppstelle. Dann reicht das

    Feld des Motors aus, um den Reedkontakt fest -     

    zuhalten und der LKW fährt nicht weiter.

    Ähnlich ist es bei Relais, die Haltespannung der

    Spulen ist geringer als die Einschaltspannung.       

 

 

    Beim Kohle-LKW ist der Reedkontakt jetzt auf

    6mm Höhe, grüner Pfeil, statt wie vorher auf 4mm     Höhe, roter Pfeil.

 

  

    Beim Milchsammler hat die Höhe von 6mm auch

    waagrecht nicht gereicht,mit 3 Kontakten probiert,

   

  

 

    

    erst die schräge Montage (grüner Strich) des SRK          nach vorn oben mit dem Ausgangspol brachte ge -

    genüber dem nach hinten oben (roter Strich) ein -

    gebauten Motor die gewünschte Wirkung:

    Der LKW fährt jetzt an der Dauerstoppstelle nach     deren Ausschalten los.

    

 

 

    Hier der Motor nach der zweiten Lenkachse weiter

    oben eingebaut,

 

 

    der Reedkontakt vor der Achse,  fährt auf Knopf -

    druck/Schaltimpuls los.

 

    MAN-Schwerlastzugmaschine von Hans E.

 

 

    Das oben gezeigte Spezialfahrzeug aus Messing

    war eigentlich zum Testen von Umschaltreedkon -     takten gebaut, dahr der seitliche Überstand.

    Kann mit dem Batteriehalter/Reedkontakt auch

    das Auffinden von Magnetfeldern ermöglichen.

 

 

    Fertig sieht die Strecke natürlich besser aus, einige Kipperzüge von Kibri sind aber 04-2020 angefangen noch

    in der Kiste.

 

 

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